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SWR3 Fernsehen zeigt: Mensch, Hamm! Die „Linke“ und der Kommunismus

Die Bundesvorsitzende Lötzsch suchte in einem Zeitungsartikel nach „Wegen zum Kommunismus“. Und hat damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Das bekommt auch Roland Hamm zu spüren. Er ist einer von zwei Spitzenkandidaten der Linken für die Landtagswahl in Baden-Württemberg – wofür steht seine Partei eigentlich?

Die Sendung Mensch, Hamm! geht dieser Frage nach…

SWR Fernsehen Zur Sache Baden-Württemberg! Mensch, Hamm! Die „Linke“ und der Kommunismus

13. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

 

Sendung am Donnerstag, 13.01.2011, 20.15 bis 21.00 Uhr auf SWR 3-Fernsehen

Roland Hamm ist einer der beiden Spitzenkandidaten der „Linken“ für die Landtagswahl am 27. März in Baden-Württemberg. Kein leichter Job im Moment. Nachdem die Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch in der Zeitung „Junge Welt“ nach „Wegen zum Kommunismus“ suchte, steht die „Linke“ noch mehr im Verdacht, linksextrem und verfassungsfeindlich zu sein – meinen jedenfalls andere Parteien.Deshalb würde der Verfassungsschutz sie ja auch schon in Baden-Württemberg beobachten. Aber Gewerkschafter Hamm kämpft weiter für seine Partei. Er ist überzeugt von deren demokratischer Haltung. Und will in den Landtag einziehen

DIE LINKE lehnt Arbeitszeitverlängerung für Landesbeamte ab

12. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

Roland Hamm und Marta Aparicio, das Spitzenduo der Linken kritisiert MInisterpräsident Mappus:

Die von Ministerpräsident Mappus geplante Arbeitszeiterhöhung für Landesbeamte wird von der LINKEN scharf kritisiert. Da die Polizei von Stellenstreichungen ausgenommen werden soll, läuft die Arbeitszeiterhöhung auf die Streichung von 1500 Lehrerstellen hinaus. Dafür hätten Beamte bis zum 40. Lebensjahr wöchentlich eine Stunde länger zu arbeiten. Ganzen Beitrag lesen »

ENBW darf nicht an der Börse weiter verkauft werden – Verzicht auf Einfluss auf die Konzernstrategie ist ein Fehler

12. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

Marta Aparicio und Roland Hamm, das Spitzenduo der LINKEN zur Landtagswahl erklärt zum geplanten Verkauf von Aktien der ENBW:

DIE LINKE Baden-Württemberg lehnt einen Verkauf von Aktienanteilen des Landes durch Platzierung an der Börse ab. Marta Aparicio, Spitzenkandidatin der Baden-Württembergischen Linken: „Die Energieversorgung gehört in öffentliche Hand und muss dort bleiben. Es gibt keinen vernünftigen Grund, die wieder erworbenen Anteile an der Börse zu verhökern.“ Ganzen Beitrag lesen »

Das Plakat zum Landtagswahlkampf

09. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

Arbeit und soziale Gerechtigkeit sind wählbar!

Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge und Minijobs nehmen überhand und ersetzen reguläre Arbeit. Deshalb brauchen wir in unserer Region nicht nur „Raum für Talente und Patente“ sondern eine Politik für zukunftssichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, für soziale Sicherheit und gute Lebensbedingungen. Im Landtag von Baden Württemberg möchte ich mich künftig für Sie und diese Ziele einsetzen. Für zukunftsfähige Arbeit auch im ländlichen Raum, für gute und gebührenfreie Bildung, gegen Sozialabbau und Privatisierungswahn, für mehr Bürgerrechte und Beteiligung.

Deshalb Die Linke. wählen – sozial, auch nach der Wahl! Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme

FDP ist Marktschreier des Raubtierkapitalismus

04. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

 

DIE LINKE Baden-Württemberg zum Dreikönigstreffen der FDP:

Wo ist der soziale Liberalismus geblieben?

„Guido Westerwelle, Christian Lindner und Philipp Rösler kommen nicht als Weise aus dem Morgenland nach Stuttgart sondern als die Marktschreier des Raubtierkapitalismus“,  erklärt Roland Hamm, Spitzenkandidat der LINKEN in Baden-Württemberg, anläßlich des FDP-Dreikönigstreffens. Ganzen Beitrag lesen »

Bernd Riexinger: Es gibt keine SED-Vergangenheit der Baden-Württembergischen Linken

02. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

 

DIE LINKE in Baden-Württemberg hält die Forderung des SPD Landesvorsitzenden Nils Schmid nach einer schriftlichen Distanzierung von ihrer angeblichen SED-Vergangenheit für völlig verfehlt. Landessprecher Bernd Riexinger: „DIE LINKE in Baden-Württemberg hat keine SED-Vergangenheit. Er selbst habe schon gegen die Willkür in der DDR protestiert, als Nils Schmid noch ein Kind war.“ Ganzen Beitrag lesen »

Die Rote Socken-Kampagne des Nils Schmid

02. Januar 2011  Archiv Landtagswahl 2011

Ziemlich einfallslos die rote Socken-Kampagne des „Möchtegern-Ministerpräsidenten“ Nils Schmid im aktuellen Focus-Interview. Und wenn’s um’s nachtreten geht ist Thomas Strobl,der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, natürlich schnell mit dabei.

„Ich bin sicher, helfen wird das SPD und CDU nichts – zu billig und zu durchsichtig ist dieses Manöver! Wir haben aus der Geschichte gelernt: Respekt vor den Ansichten Andersdenkender ist Voraussetzung von Befreiung. Wir lehnen jede Form von Diktatur ab und verurteilen den Stalinismus als verbrecherischen Missbrauch des Sozialismus. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns unteilbar“ stellt Roland Hamm klar.

Mehr: http://die-linke.de/partei/geschichte/fragen_und_antworten_zur_auseinandersetzung_mit_der_geschichte/2_wie_haelt_die_linke_es_mit_ihrer_geschichte/

Auch empfehlenswert was Tom Strohschneider im „Freitag“ dazu schreibt: http://www.freitag.de/community/blogs/tom-strohschneider/schmids-stoeckchen-die-suedwest-wahlen-spd-und-linke–und-die-ddr

Roland Hamm ist zwar wortgewaltig, aber in der Minderheit

02. Januar 2011  Allgemein, Presseecho

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Sparen in Zeiten des Baubooms

Das Jahr 2010 stand kommunalpolitisch ganz im Zeichen des Sparens und von großen Bauprojekten

Wohl in keinem Jahr war der Kämmerer Siegfried Staiger so wichtig wie im abgelaufenen. Er hat die Umstellung auf kaufmännische Buchhaltung gemeistert und in den vielen Sparrunden den Ton angegeben. Angesichts von schwarz-grünen Sparallianzen und des Dauerstreits um die Eisbahn geriet fast in Vergessenheit, dass in Aalen ein Bauboom herrscht. Ganzen Beitrag lesen »

Ministerpräsident Mappus soll für Rücknahme der Preiserhöhung bei der EnBW sorgen

30. Dezember 2010  Archiv Landtagswahl 2011

 

Ministerpräsident Stefan Mappus soll als neuer Großaktionär bei der EnBW dafür sorgen, dass der Stromkonzern die geplanten Preiserhöhungen für 2011 zurück nimmt. Die Erhöhungen seien nicht gerechtfertigt, sagt Roland Hamm, der Spitzenkandidat der LINKEN für die Landtagswahl im kommenden März.

Denn an der Strombörse sinken die Preise seit zwei Jahren. Doch nur die Großabnehmer profitierten davon. Kleingewerbe und Privatkunden würden dagegen abgezockt.

Wenn sich Mappus mit der Übernahme der EnBW-Anteile von der französischen EDF nicht nur zocken wollte, dann könne er dies jetzt beweisen. Hamm, der auch Erster Bevollmächtigter der IG Metall in Aalen und Schwäbisch Gmünd ist, befürchtet aber, dass der Ministerpräsident bei der verbraucherfeindlichen Politik der EnBW bleiben wird. Hamm: „Mappus braucht das Geld, um die Zinsen für seinen Milliarden-Deal mit der EDF zu bezahlen.“